Religionsunterricht

In unserer Pfarrei findet die religiöse Unterweisung der Schuljugend in verschiedenen Modellen statt.

Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über die drei Unterrichtsmodelle:

Für das erste Schuljahr bieten wir für alle Eltern der Erstklasskinder das Modell des Heimunterrichts (HU) an. Der Unterricht findet auf freiwillger Ebene zu Hause in der Familie statt. Es können sich auch mehrer Familien zusammenschliessen.

An fünf Abenden erhalten die Eltern Impulse sowie praxisnahe Beispiele zu bestimmten Themen. Diese versuchen aufzuzeigen, wie religiöse Erziehung in der Familie gelebt und umgesetzt werden kann.

Die Daten:

sind noch nicht bekannt

Von der zweiten bis zur sechsten Primarklasse und in den ersten beiden Jahren der Sekundarstufe 1 werden unsere Schülerinnen in je einer Wochenlektion im Fach «Katholische Religion» unterrichtet. In einigen Klassen findet der Religionsunterricht nur alle zwei Wochen, dafür als Doppellektion statt.

Innerhalb dieses Unterrichtes wird im dritten Schuljahr die Erstkommunion und im vierten Schuljahr das Sakrament der Versöhnung vorbereitet. Der Theorieteil zur Firmung fliesst in den Unterricht an der zweiten Oberstufenklasse ein.

Folgende Lehrpersonen unterrichten auf den verschiedenen Stufen:

1. Kl.: Katrin Fuchs, Heimunterricht
2. Kl.: Claudia Marani, Irma Ponti
3. Kl.: Petra Stössel
4. Kl.: Irma Ponti
5. Kl.: Matthias Wyrsch, Claudia Marani
6. Kl.: Matthias Wyrsch, Claudia Marani
1. Sek1: Kurt Meier, Katrin Fuchs, Claudia Marani
2. Sek1: Kurt Meier, Katrin Fuchs, Claudia Marani

In den Schulen Schwarzenberg und Eigenthal unterrichten:
Ursula Vogel Marbacher
Irma Ponti (4. Klasse Schwarzenberg)

In unserem Pastoralraum findet die Firmung in der 3. Oberstufe statt. Der ausserschulische Firmweg ersetzt in der dritten Oberstufe den schulischen Religionsunterricht.

Beim Infoanlass im September wird der Firmweg den Jugendlichen und ihren Eltern vorgestellt. Mit der Anmeldung zum Firmweg wählen die Jugendlichen aus vielen verschiedenen Projekten aus. So entsteht für jeden Firmand, für jede Firmandin sein ganz persönlicher, spannender und abwechslungsreicher Vorbereitungsweg bis zur Firmung.

Mit einem gemeinsamen Eröffnungsgottesdienst im Oktober beginnt die Firmvorbereitung. Danach warten eindrückliche Projekte im Bereich Kirche er-leben (Martyria), Kirche be-leben (Diakonie) und Kirche mit-leben (Liturgie). In allen Projekten ist die Gemeinschaft (Koinonia), das Miteinander, ein wichtiger Punkt.
Der gemeinsame Firmpatenanlass dient dazu, die Jugendlichen und ihre Paten gut auf ihr Fest vorzubereiten und auch mal auf einer anderen Ebene miteinander ins Gespräch zu kommen.

Die Firmung, eine Stärkung, eine Zusage für das bewusste JA der Jugendlichen zum Glauben. Sie ist der Höhepunkt des Firmweges und gleichzeitig der Start als mündiger Christ ins Glaubensleben. Die Firmung findet in unserem Pastoralraum in der Regel am Samstag und Sonntag vor Auffahrt statt.

Wenn Sie Fragen zur Firmung haben, melden Sie sich bei unseren Firmverantwortlichen:

Kurt Meier, Religionspädagoge